APH AUF 1 BLICK

       

Anmeldung
Die Aufnahme ins Heim erfolgt nach Dringlichkeit. Es ist deshalb sinnvoll, nach der Anmeldung im Gespräch miteinander zu bleiben. Die zur Anmeldung nötigen Formulare können bei der Verwaltung bezogen werden. Zuständig für Anmeldung und Eintrittsvorbereitung ist unsere Sozialberatung.


Arzt
Im Heim besteht eine freie Arztwahl. Wenn die ärztliche Betreuung nicht durch den Hausarzt abgedeckt wird, steht der für unser Heim verantwortliche Heimarzt zur Verfügung.

 Arztzeugnis


Eintritt
Unsere Zimmer sind mit Pflegebett, Einbauschrank, Tischchen und Stuhl möbliert. Es ist uns jedoch ein Anliegen, dass das Zimmer nach eigenem Geschmack gemütlich eingerichtet werden kann. Liebgewonnene kleinere Gegenstände und Einrichtungsstücke können deshalb nach Absprache mitgenommen werden. Trotzdem sollte berücksichtigt werden, dass der Platz im Heim beschränkt ist. Persönliche Toilettenartikel werden mitgebracht und richten sich zum Teil auch nach den persönlichen Gewohnheiten.

Wäsche
Bett- und Frottierwäsche wird vom Heim zur Verfügung gestellt und auch gewaschen. Die Leibwäsche wird im Heim kostenlos besorgt. Aufträge für chemische Reinigung werden von den Abteilungsleitungen entgegengenommen. Die entsprechenden Kosten werden der Monatsrechnung belastet.

Versicherungen / Wertgegenstände
Im APH besteht für HeimbewohnerInnen keine spezielle Unfallversicherung; diese ist meistens in der individuellen Krankenversicherung enthalten. Wenn nicht, empfehlen wir, den Abschluss einer Unfallversicherung zu prüfen.
Persönliche Effekten und Schmucksachen sind gegen Feuer- und Wasserschaden versichert. Um Diebstählen vorzubeugen ist es ratsam, Wertgegenstände oder größere Geldbeträge im Depot unserer Verwaltung oder bei einer Bank aufzubewahren.
 

So finden Sie das richtige Heim

  • Verfügt das Heim über ein Pflegekonzept, das die Bedürfnisse und das Verhalten von dementen Personen berücksichtigt?
  • Werden die Angehörigen in die Pflegeplanung einbezogen - dürfen sie etwa Lieblingsspeisen und Getränke mitbringen?
  • Können Angehörige zusammen mit dem Patienten essen?
  • Gibt es im Heim Orientierungshilfen wie etwa grosse Tafeln mit Jahreszeit, Datum und Wochentag oder übersichtliche Zimmerschilder mit Bild und Namen des Bewohners?
  • Gibt es Gruppenaktivitäten wie Laufgruppen, Aktivierungstherapie oder Ausflüge?
  • Gibt es Betreuer, die in spezifischen Techniken in der Pflege und Betreuung von dementen Patienten (Validation, basale Stimulation oder Kinästhetik ausgebildet sind?
  • Wirken Kleider und Schuhe der Patienten sauber und gepflegt?
  • Besteht eine ärztliche Versorgung?